mehr als nur ein biergarten

Ob Sonntagsbrunch, Puppentheater, Schlittschuhlaufen, Konzerte oder ein entspannter Nachmittag mit der Familie - es gibt nichts, was es auf dem Konzertplatz nicht gibt. Einzigartig in Dresden ist dabei die Verbindung von erlesenen und doch biergartentypischen kulinarischen Köstlichkeiten mit einem vielfältigen Kulturangebot.

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Konzertplatz Weißer Hirsch
Stechgrundstraße/hinter dem Parkhotel l 01324 Dresden
Fon +49 351 - 44 00 88 00, info@bean-and-beluga.de

Konzertplatz mit der Familie

Für Familien mit Kindern ist der Konzertplatz ein besonderes Highlight in Dresden. Die Kinder können ganz für sich und doch im Blickfeld der Eltern ausgiebig spielen, rumtoben und auch mal etwas lauter sein, ohne dass es andere Gäste stört.
Spielplatz, Sandkasten, Kalbs-Wienerli, Eis und Kinderbowle tragen selbstverständlich auch dazu bei, dass wir mittlerweile so viele kleine Stammgäste haben.

Am 29. November 2013 feierte der erste "DRESDNER WINTER" und die Schlittschuhbahn auf dem Konzertplatz Weißer Hirsch Premiere. Für die Kleinen und Kleinsten wird besonderer Fahrspaß durch Schlittschuhe in Kindergrößen (ab Größe 27), Fahrhlfen und vieles mehr garantiert.

Feiern auf dem Konzertplatz

Geburtstage, Hochzeiten, Schuleinführungen - Anlässe für ein Fest gibt es genügend.

Wir unterstützen Sie dabei von der Planung bis zur Umsetzung. Ein in Dresden einzigartiges Ambiente unter dem Blätterdach der Dresdner Heide, kulinarische Köstlichkeiten von biergartentypisch-rustikal​ bis erlesen, ein aufmerksamer Service und die historische Konzertmuschel mit allen technischen Möglichkeiten sind unsere Zutaten für ein Fest, das Ihnen und Ihren Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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Historie

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gab es auf dem Konzertplatz eine Wandelhalle und ein Café. Mit dem am 1. Mai 1926 eingeweihten Musikpavillon in Muschelform fanden regelmäßig Konzerte, Sommerbälle und Tanztees statt. Schnell entwickelte sich das Areal zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im heilklimatischen Kurort Weißer Hirsch.

Nachdem der Kurbetrieb von Dr. Heinrich Lahmann im Sanatorium Weißer Hirsch 1939 endete, kam das gesellschaftliche Leben auf dem Konzertplatz jedoch zum Erliegen. 1957 wurde der Konzertplatz nach umfassender Rekonstruktion vor 1.000 Gästen wiedereröffnet und die Wirtschaftsgebäude so umgebaut, dass erstmals auch Kinofilme vorgeführt werden konnten. Zu Beginn der 70er Jahre übernahm dann der VE Veranstaltungsbetrieb die Bespielung des Konzertplatzes und bis Anfang der 90er Jahre gab es eine regelmäßige Konzertplatzgastronomie mit Speisen und Getränken. 1993 geriet das Gelände dann in die Hände der Treuhand und verfiel – von den jährlichen Hirschfesten abgesehen – bis zur Übernahme durch Stefan Hermann im Jahre 2009 in einen Dornröschenschlaf...

Rekonstruktion

Auf dem Konzertplatz Weißer Hirsch – wo sich in den Goldenen Zwanzigern die Dresdner Bohème und Kurgäste aus ganz Europa amüsierten – herrschte schäbige Tristesse. Das Küchengebäude war eine Ruine, der Wandelgang glich einem Trümmerpfad und in den Wänden der Konzertmuschel klafften riesige Löcher.

Dies alles schreckte Sternekoch Stefan Hermann jedoch nicht davon ab, das Areal vom Staatsbetrieb Sachsenforst für 60 Jahre zu pachten und das ehrgeizige Projekt der Wiederherstellung anzugehen sowie alle nötigen Investitionen für die Sanierung zu übernehmen. In drei Bauabschnitten (April bis Juni 2009, März/April 2010 und Mai 2011) wurden die Bauarbeiten zur Instandsetzung und zum Wiederaufbau des Konzertplatzes durchgeführt. 

Der alte Küchentrakt wurde abgerissen, die Balustraden, welche zu großen Teilen herausgebrochen waren, wurden in eigens dafür angefertigten Formen neu gegossen und wieder eingesetzt. Die denkmalgeschützte Konzertmuschel wurde aufwendig saniert, neue Anschlüsse für Strom, Wasser und Abwasser gelegt und nach historischem Vorbild eine Überdachung für rund 200 Sitzplätze geschaffen. Außerdem wurde der Platz begradigt, beleuchtet und es entstand ein großer Kinderspielplatz mit Sandspielkasten und Klettergerüst. Im Mai 2011 wurden dann Vorplatz und Treppe zur Konzertmuschel komplett erneuert, sowie die Zufahrt zum Platz gepflastert.

In einem zweiten Bauabschnitt von April bis August 2013 entstand ein neues Gastronomiegebäude, um auch auf dem Konzertplatz Service und Gastronomie in bester bean&beluga-Qualität angebieten zu können.